Rolf Kremer

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Selbstorganisation in kleinen Teams. Effizienter zusammenarbeiten mit Sozialer Software

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In der aktuellen Ausgabe des > Projekt Magazin ist ein neuer Artikel mit zuvor genanntem Titel von mir erschienen.

Innerhalb von Unternehmen werden häufig kleinere Projekte durchgeführt. Diese sind durch ein geringes Budget, ein kleines Team und eine kurze Laufzeit gekennzeichnet. Kleine Projekte lassen im Gegensatz zu Großprojekten mehr Selbstorganisation der Mitarbeiter zu. Umfangreiche Planungs- und Überwachungsfunktionen sind nicht erforderlich. Vielmehr sind Funktionen zum Informations- und Datenaustausch sowie der Kommunikation untereinander gefragt. Der Artikel erklärt einige Anwendungen und zeigt anhand von Beispielen einige Einsatzmöglichkeiten.

Zum Artikel: > Selbstorganisation in kleinen Teams, Projekt Magazin, 14/2009

Written by rkremer

July 22, 2009 at 1:37 pm

Groupware und Social Software

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Der Begriff > Social Software ist mit dem Web 2.0 aufgekommen. Social Software befasst sich insbesondere mit der Kommunikation und Zusammenarbeit von Menschen. Zuvor gab (und gibt) es die > Groupware. Auch die Groupware beschäftigt sich mit der Kommunikation und Zusammenarbeit von Menschen, jedoch vornehmlich im Unternehmenseinsatz. Beispiele für bekannte Social Software sind Blogs oder Wikis. Ein Beispiel für bekannte Groupware ist > Lotus Notes.

Koch beschreibt den Unterschied zwischen Social Software und Groupware wie folgt:

Der einzig verbleibende Unterschied ist deshalb, dass sich Social Software und Enterprise 2.0 auf die Individuen und eine Bottom-Up-Implementierung konzentrieren, während Groupware und frühe Wissensmanagementprojekte Teams und Communities in den Mittelpunkt stellen.

(Quelle: > Michael Koch: Lehren aus der Vergangenheit. In: Buhse, Stammer (Hrsg.): Enterprise 2.0 – Die Kunst los zulassen, Rhombos-Verlag, S. 52)

Für die Einführung ist sicherlich die Vorgehensweise wesentlich. Bei Groupware lag oder liegt doch eher eine Top-Down-Implementierung vor. D.h. die Einführung wird von oben – z. B. Abteilungs-, Bereichs- oder Unternehmensleitung – vorgegeben. Social Software wird eher von unten getrieben. D.h. Mitarbeiter nutzen Blogs und Wikis beispielsweise Privat und schlagen deren Nutzung für bestimmte Themen vor. Es wird ein Mehrwert erkannt, so dass die Software einen weiteren Einsatz finden kann. Eine solche Vorgehensweise führt zu einer höhreren Benutzerakzeptanz. Sie funktioniert jedoch nur, wenn die Vorgesetzten diese auch unterstützen.

(Im Original publiziert auf pibako.com.)

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Written by rkremer

July 9, 2009 at 9:53 pm

Posted in Enterprise 2.0

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