Rolf Kremer

Archive for the ‘Processes & Projects’ Category

PAVONElive: Software as a Service for Workflow and Project Management

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Since last week > PAVONElive is available as beta version. It is a service for activity management, workflow and project management. From the > press release:

PAVONElive consists of four modular components: Workflohttps://rkremer.wordpress.com/wp-admin/post-new.phpw, project, activity, and document management.

Workflow Management optimizes enterprise business processes with a customizable web-based workflow platform with graphical modeling, simulation, and an analysis tool kit.

Document Management provides a variety of options to store, archive, categorize, and manage documents. It is a browser-based, central document management repository for all types of office documents, whether they were created in Microsoft Office, OpenOffice.Org, IBM Lotus Symphony, or other software packages.

Activities Management organizes personal and team activities quickly and intuitively. It puts the right content in the right context. This enables information discovery, re-use, and sharing in projects.

Project Management gives an overview of the current projects in the pipeline. It provides project planning, documentation, reporting, and address management functionalities. This is a straight-forward and easily managed tool kit, keeping project information current in one centralized place.

You can test it on > http://www.pavonelive.com.

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September 26, 2009 at 7:58 pm

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Human Workflow Management

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Meine > Präsentation von der > PAVONE Powersphere 2009 ist nun auf SlideShare verfügbar: Einfach, schnell und leistungsstark – PAVONE Espresso Workflow für Java EE. Diesmal zum ersten Mal mit IBM Lotus Symphony erstellt.

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September 25, 2009 at 8:48 pm

Prince2, ICB und PMBoK

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Projektmanagement hat heute in vielen Unternehmen eine wichtige Stellung. Trotzdem scheitern viele Projekte immer noch. Damit dies in Zukunft besser wird, ist es wichtig mit Ansätzen, Verfahren, Methoden des Projektmangements zu beschäftigen. In der aktuellen Ausgabe der > Computerwoche findet sich ein Artikel, welcher einen kurzen Überblick über drei am Markt verfügbare “Projekt-Management-Ansätze” (> Prince2, > ICB und > PMBoK) gibt: > Prince2 und die Konkurrenten. Auch wenn der Artikel etwas Prince2 “gefärbt” ist, gibt er doch einen guten Vergleich der drei “Ansätze”.

(Im Original publiziert auf pibako.com.)

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August 4, 2009 at 8:29 pm

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Einfach, schnell und leistungsstark – PAVONE Espresso Workflow für Java EE

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In diesem Jahr findet am 16.09.2009 (Mittwoch) zum neunten Mal die > PAVONE Powersphere in > Paderborn statt. Die Opening Session wird wieder von Brent Peters, IBM Vice President Notes/Domino Product Development gehalten.

Auch in diesem Jahr bin ich wieder mit einem Vortrag vertreten. Diesmal mit dem oben genannten Titel. Aus der Vortragsankündigung:

Software für Human Workflow Management ist oftmals sehr komplex. Neben der Modellierung der Prozesse muss das Datenmodell definiert und die Formular PAVONE Espresso Workflow für Java EE lässt sich dieses vereinfachen. Insbesondere bei Kenntnis von PAVONE Espresso Workflow für IBM Lotus Notes/Domíno können sehr schnell Workflows in einer Nicht-IBM Lotus Notes/Domino-Umgebung ausgeführt werden. Mit Hilfe des Modellierungswerkzeugs PAVONE ProcessModeler lassen sich die Prozesse grafisch modellieren und unmittelbar in einer Web-Anwendung ausführen, ohne eine Zeile Code programmieren zu müssen.

Die Teilnahme für den einen Tag kostet nur 65 €. Anmeldungen sind auf der > PAVONE Website möglich.

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August 4, 2009 at 8:20 pm

Selbstorganisation in kleinen Teams. Effizienter zusammenarbeiten mit Sozialer Software

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In der aktuellen Ausgabe des > Projekt Magazin ist ein neuer Artikel mit zuvor genanntem Titel von mir erschienen.

Innerhalb von Unternehmen werden häufig kleinere Projekte durchgeführt. Diese sind durch ein geringes Budget, ein kleines Team und eine kurze Laufzeit gekennzeichnet. Kleine Projekte lassen im Gegensatz zu Großprojekten mehr Selbstorganisation der Mitarbeiter zu. Umfangreiche Planungs- und Überwachungsfunktionen sind nicht erforderlich. Vielmehr sind Funktionen zum Informations- und Datenaustausch sowie der Kommunikation untereinander gefragt. Der Artikel erklärt einige Anwendungen und zeigt anhand von Beispielen einige Einsatzmöglichkeiten.

Zum Artikel: > Selbstorganisation in kleinen Teams, Projekt Magazin, 14/2009

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July 22, 2009 at 1:37 pm

Engagieren und kollaborieren

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Im Buch > Enterprise 2.0 – Die Kunst, loszulassen ist ein Artikel von > Don Tapscott enthalten. Darin beschreibt er u. a. wie sich die Unternehmen im Laufe der Zeit veränderten bzw. verändern. In der heutigen Welt müssen die Unternehmen sich schnell anpassen können, um auf Veränderungen rechtzeitig zu reagieren. Hierzu zählt auch, dass ein Unternehmen mit den Kunden, Partnern, Behörden etc. kooperieren und kollaborieren muss.

Sich engagieren und kollaborieren

Quelle: Tapscott, Don: Mit Enterprise 2.0 gewinnen. In: Enterprise 2.0 – Die Kunst, loszulassen, Rhomos-Verlag, 2008, S. 138

(Im Original publiziert auf pibako.com.)

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June 24, 2009 at 10:15 pm

Kreative Prozesse

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Im Harvard Businessmanager erschien ein Artikel von Joseph M. Hall und M. Eric Johnson zum Thema “Wie standardisiert müssen Prozesse sein?“. Darin wird u. a. über kreative Prozessen geschrieben.  Unter kreativen Prozessen werden Prozesse verstanden,

“die auf (impliziertem) Wissen basieren, beziehungsweise solche, deren Tätigkeiten sich mit Begriffen wie Handwerk oder professionelle Arbeit umschreiben lassen. Der gemeinsame Nenner liegt darin, dass der Prozess sowie seine In- und Outputs variabel und nicht genau vorhersehbar sind”. (Quelle siehe unten)

Bei solchen Prozessen ist es demnach nicht sinnvoll, sie über ein standardisiertes Vorgehen zu bearbeiten. Stattdessen bieten sich zur Bearbeitung Checklisten an, in denen der Mitarbeiter Hilfestellungen für die Bearbeitung der Prozess-Schritte bekommt. Diese sollten jedoch nicht so starr sein, sondern dem Mitarbeiter Handlungsfreiraum lassen. Dies führt natürlich zu “Ergebnisvariationen”. Dementsprechend sollte im Vorfeld geklärt werden, ob “die Kunden Ergebnisvariationen wirklich schätzen”.

Zur Entdeckung bzw. Entwicklung von kreativen Prozessen werden drei Schritte vorgeschlagen:

  1. Identifizieren, wo Kreativität nötig ist und wo nicht
  2. Entwicklung einer Infrastruktur, die Kreativität fördert
  3. Kontrollieren, ob das Zusammenspiel von Kreativität und Standardisierung funktioniert

In dem Artikel wird anhand von Beispielen das Vorgehen genauer erläutert.

Kreative Prozesse

Quelle: Joseph M. Hall, M. Eric Johnson: Wie standardisiert müssen Prozesse sein? In: Harvard Businessmanager, S. 4, Mai 2009

(Im Original publiziert auf pibako.com.)

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Written by rkremer

June 17, 2009 at 9:58 pm