Rolf Kremer

Archive for the ‘Enterprise 2.0’ Category

Fallstudien über Enterprise 2.0

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Auf der Website e20cases.org sind ein paar Fallstudien zum Enterprise 2.0 veröffentlicht bzw. verlinkt. Jede Fallstudie wurde zumeist wissenschaftlich betreut und anhand eines vorgegebenen Rasters erstellt. Es sind also keine reine Marketing-Artikel von den Unternehmen selbst. Ein Schwerpunkt bei den Fallstudien ist der Einsatz bzw. die Einführung von Blogs oder Wikis im Unternehmen. Bei den Unternehmen handelt es sich sowohl um mittelständische Unternehmen, wie Westaflex oder Synaxon, aber auch um internationale Konzerne wie BP, IBM oder Siemens. Hinter der Website stehen mit Prof. Dr. Andrea Back, Prof. Dr. Michael Koch, Prof. Dr. Stefan Smolnik und Prof. Dr. Klaus Tochtermann jeweils Lehrstuhlinhaber, welche sich mit dem Thema Enterprise 2.0 schon länger beschäftigen.

Siehe: Enterprise 2.0 Fallstudien

(Im Original publiziert auf pibako.com.)

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April 4, 2010 at 11:11 pm

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Ein ganz normaler Arbeitsalltag…

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In diesem Video beschreibt Thomas Bruse von der PAVONE AG, einem mittelständischen IT-Unternehmen aus Ostwestfalen,  seinen Arbeitsalltag. Er setzt dabei u. a. auf mobile Arbeitsgeräte, virtuelle Teams & Meetings, Collaboration und Dokumentensharing.


(Im Original publiziert auf pibako.com.)

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March 24, 2010 at 10:54 pm

Webcast über Social Software für das Enterprise 2.0

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Am Mittwoch, dem 25.11, findet um 16 Uhr ein Webcast zu Social Software für das Enterprise 2.0: Lotus Connections in der neuen Version 2.5 statt. Der Webcast wird von IBM Lotus durchgeführt und findet in der Reihe “Smart people work together” statt.

Zur Anmeldungsseite geht es über den obigen Link.

 

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November 23, 2009 at 10:35 am

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Neues Buch ‘Web 2.0 and Social Networking for the Enterprise’

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Auf dem > Quickr Blog habe ich einen Eintrag gelesen, dass es ein neues Buch zum Thema ‘Web 2.0 and Social Networking for the Enterprise’ gibt. Dabei handelt es sich um ein Werk vom IBM-Mitarbeiter Anthony Bernal. Aus der Beschreibung von der > Amazon-Seite:

This book provides hands-on, start-to-finish guidance for business and IT decision-makers who want to drive value from Web 2.0 and social networking technologies. IBM expert Joey Bernal systematically identifies business functions and innovations these technologies can enhance and presents best-practice patterns for using them in both internal- and external-facing applications. Drawing on the immense experience of IBM and its customers, Bernal addresses both the business and technical issues enterprises must manage to succeed. He offers insights and case studies covering multiple technologies, including AJAX, REST, Atom/RSS, enterprise taxonomies, tagging, folksonomies, portals, mashups, blogs, wikis, and more. He also presents practical guidance for building robust, secure, collaborative applications by using applications and services from multiple sources with powerful tools such as WebSphere® Portal, Lotus® Connections, and IBM Mashup Center.

Das Buch kostet auf der amerikanischen Amazon-Seite $27,57, während es auf der deutschen Amazon-Seite 28,99 € und auf der deutschen Seite vom Verlag 35,26 €. Eigentlich sollte es in Euro günstiger sein.

Wenn ich es gelesen habe, werde ich hier darüber berichten.

(Im Original publiziert auf pibako.com.)

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November 2, 2009 at 7:03 pm

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Selbstorganisation in kleinen Teams. Effizienter zusammenarbeiten mit Sozialer Software

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In der aktuellen Ausgabe des > Projekt Magazin ist ein neuer Artikel mit zuvor genanntem Titel von mir erschienen.

Innerhalb von Unternehmen werden häufig kleinere Projekte durchgeführt. Diese sind durch ein geringes Budget, ein kleines Team und eine kurze Laufzeit gekennzeichnet. Kleine Projekte lassen im Gegensatz zu Großprojekten mehr Selbstorganisation der Mitarbeiter zu. Umfangreiche Planungs- und Überwachungsfunktionen sind nicht erforderlich. Vielmehr sind Funktionen zum Informations- und Datenaustausch sowie der Kommunikation untereinander gefragt. Der Artikel erklärt einige Anwendungen und zeigt anhand von Beispielen einige Einsatzmöglichkeiten.

Zum Artikel: > Selbstorganisation in kleinen Teams, Projekt Magazin, 14/2009

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July 22, 2009 at 1:37 pm

Groupware und Social Software

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Der Begriff > Social Software ist mit dem Web 2.0 aufgekommen. Social Software befasst sich insbesondere mit der Kommunikation und Zusammenarbeit von Menschen. Zuvor gab (und gibt) es die > Groupware. Auch die Groupware beschäftigt sich mit der Kommunikation und Zusammenarbeit von Menschen, jedoch vornehmlich im Unternehmenseinsatz. Beispiele für bekannte Social Software sind Blogs oder Wikis. Ein Beispiel für bekannte Groupware ist > Lotus Notes.

Koch beschreibt den Unterschied zwischen Social Software und Groupware wie folgt:

Der einzig verbleibende Unterschied ist deshalb, dass sich Social Software und Enterprise 2.0 auf die Individuen und eine Bottom-Up-Implementierung konzentrieren, während Groupware und frühe Wissensmanagementprojekte Teams und Communities in den Mittelpunkt stellen.

(Quelle: > Michael Koch: Lehren aus der Vergangenheit. In: Buhse, Stammer (Hrsg.): Enterprise 2.0 – Die Kunst los zulassen, Rhombos-Verlag, S. 52)

Für die Einführung ist sicherlich die Vorgehensweise wesentlich. Bei Groupware lag oder liegt doch eher eine Top-Down-Implementierung vor. D.h. die Einführung wird von oben – z. B. Abteilungs-, Bereichs- oder Unternehmensleitung – vorgegeben. Social Software wird eher von unten getrieben. D.h. Mitarbeiter nutzen Blogs und Wikis beispielsweise Privat und schlagen deren Nutzung für bestimmte Themen vor. Es wird ein Mehrwert erkannt, so dass die Software einen weiteren Einsatz finden kann. Eine solche Vorgehensweise führt zu einer höhreren Benutzerakzeptanz. Sie funktioniert jedoch nur, wenn die Vorgesetzten diese auch unterstützen.

(Im Original publiziert auf pibako.com.)

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July 9, 2009 at 9:53 pm

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Kreative Prozesse

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Siehe > Kreative Prozesse in meinem anderen Blog.

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June 17, 2009 at 10:04 pm

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