Rolf Kremer

Archive for June 2009

IBM Lotus Symphony or Microsoft Works?

leave a comment »

On my new laptop > Microsoft Works 9.0 was installed. It contains some applications (Start center, database, calendar, spreadshirt, word processing). The functionality of the word processing application is adequate for a home worker. Today, I downloaded and installed the new > IBM Lotus Symphony 1.3 application, which contains a word processing, presentation and spreadshirt application. Of course, Microsoft Works is not free of charge, but since it is pre-installed on the laptop I feel it is free of charge for me. It has a nice Start center (portal) with lot of templates. Templates are a thing which I missed in IBM Lotus Symphony. Further, it has an easy Project management (or better task management) application, which is adequate to start the personal task management.

Written by rkremer

June 11, 2009 at 9:31 pm

Posted in Lotus Notes

Projekt-Management-Office in der Automobil-Branche

leave a comment »

In der aktuellen Ausgabe der > Computerwoche habe ich einen kurzen Artikel zu einer Umfrage zu Projekt-Management gelesen, der auch online verfügbar ist: > Autobranche krankt auch am Projekt-Management. Ergebnis der Umfrage ist u.a., dass 62,5 % der befragten 232 Unternehmen aus der Automobil-Branche ein Projekt-Management-Office (PMO) haben. Demgegenüber liegt der Durchschnitt in anderen Branchen bei 64,7%. Ferner wurde ermittelt, dass die Projektdauer bei Unternehmen mit PMO nur von 70 % der Unternehmen mit mehr als 10 % überschritten werden, jedoch von 84% der Unternehmen ohne PMO. Die geplanten Kosten werden bei Unternehmen mit PMO nur von 53 % überschritten, gegenüber von 63 % der Unternehmen ohne PMO.

(Im Original publiziert auf pibako.com.)

Bookmark and Share

Written by rkremer

June 9, 2009 at 8:18 pm

Ein Ausdruck von Leidenschaft…

leave a comment »

… so heißt der Slogan zu dem > Fuijtsu AMILO Notebook. Da mein alter Rechner defekt ist, habe ich mir diesen gekauft. Mal schauen, ob es wirklich Leidenschaft wird… 🙂

Written by rkremer

June 9, 2009 at 5:11 pm

Posted in Private

Projekt-Management-Office in der Automobil-Branche

leave a comment »

In der aktuellen Ausgabe der > Computerwoche habe ich einen kurzen Artikel zu einer Umfrage zu Projekt-Management gelesen, der auch online verfügbar ist: > Autobranche krankt auch am Projekt-Management. Ergebnis der Umfrage ist u.a., dass 62,5 % der befragten 232 Unternehmen aus der Automobil-Branche ein Projekt-Management-Office (PMO) haben. Demgegenüber liegt der Durchschnitt in anderen Branchen bei 64,7%.  Ferner wurde ermittelt, dass die Projektdauer bei Unternehmen mit PMO nur von 70 % der Unternehmen mit mehr als 10 % überschritten werden, jedoch von 84% der Unternehmen ohne PMO. Die geplanten Kosten werden bei Unternehmen mit PMO nur von 53 % überschritten, gegenüber von 63 % der Unternehmen ohne PMO.

Written by rkremer

June 8, 2009 at 8:31 pm

Posted in Processes & Projects

Tagged with

Plaza Fest

leave a comment »

Am Freitag war ich in Hannover beim > NDR2 Plaza Fest gewesen. Es spielten > Nevio, > Sasha, > Reamonn und > Peter Maffay. Leider war das Wetter nicht frühlingshaft warm gewesen. Es war deshalb gut, dass einige Essens- und Getränkestände auch in den Gebäuden an der Plaza waren. Nevio hatten wir aufgrund der etwas späten Anreise verpasst. Bei Sasha kannte man aus dem Radio jedes Liede, Reamonn war musikalisch am besten. Bei Peter Maffay war es schon dunkel, so dass das Bühnenbild dort am besten rüber kam. Außerdem merkte man beim Sound, dass er teilweise mit 10 Musikern auf der Bühne stand. Das war teilweise schon beeindruckend. Viele der Zuschauer kannten jedoch die Texte von ihm nicht (mich eingeschlossen), so dass außer bei seinen großen Hits, wie ‘Es war Sommer’ oder ‘Über sieben Brücken musst du gehn’, wenig mitgesungen wurde.  Vor dem Plaza Fest bin ich auf dem ehemaligen Gelände der Expo 2000 etwas herum gegangen. Es ist im Prinzip nichts los und einige Gebäude (wie das von Litauen) stehen leer und sind am verkommen.

Written by rkremer

June 7, 2009 at 7:54 pm

Posted in Private

Von der Idee zur Lösung

leave a comment »

Folgende kleine Geschichte, welche schon etwas älter ist, habe ich vor kurzem im > Internet gefunden. Wobei Mercedes hier wohl nur symbolisch für die deutsche Unternehmenskultur steht.

Mercedes gegen die Japaner

Vor einiger Zeit verabredeten sich Mercedes Benz und ein japanischer Konzern, daß jedes Jahr ein Wettrudern über 1000 Meter mit einem Achter auf dem Rhein ausgetragen werden solle. Beide Mannschaften trainierten nach innerbetrieblichen Vorausscheidungen lang und hart, um ihre volle Leistungsfähigkeit zu erreichen. Als der große Tag des Wettkampfes endlich da war, waren beide Mannschaften topfit.

Die Japaner gewannen klar mit einem Vorsprung von 400 Metern.

Nach dieser Niederlage war das Mercedes-Team sehr deprimiert und die Moral war auf dem Tiefpunkt. Das obere Management entschied, daß der Grund für diese vernichtende Niederlage unbedingt herausgefunden werden müsse. Ein Projektteam wurde eingesetzt, um das Problem zu untersuchen und Maßnahmen zu empfehlen.

Die Untersuchung ergab: Das Problem war, daß bei den Japanern 8 Leute ruderten und einer steuerte, bei Mercedes hingegen ruderte 1 Mann und 8 Leute steuerten.

Das obere Management engagierte sofort eine Beraterfirma, um eine Studie über die Struktur des Mercedes-Teams anfertigen zu lassen. Nach Kosten in Millionenhöhe und einigen Monaten Auswertung kamen die Berater zu dem Schluß: es steuern zu viele und rudern zu wenige Leute.

Um einer Niederlage gegen die Japaner im nächsten Jahr vorzubeugen, wurde die Teamstruktur geändert. Es gab jetzt 4 Steuerleute, 3 Obersteuerleute und einen Steuerdirektor. Ein Leistungsbewertungssystem wurde eingeführt, um dem Mann, der rudern sollte, mehr Ansporn zu geben, sich noch mehr einzusetzen und ein Leistungsträger zu werden.

“Wir müssen seinen Aufgabenbereich erweitern, um ihm mehr Verantwortung zu geben. Damit sollte es gelingen!”

Im nächsten Jahr gewannen die Japaner mit 800 Metern Vorsprung.

Mercedes Benz entließ den Ruderer wegen schlechter Leistung, verkaufte die Ruder und stoppte alle Investitionen in neues Gerät und die Entwicklung des Bootes. Der Beraterfirma wurde eine lobende Anerkennung für ihre Arbeit ausgesprochen und das eingesparte Geld wurde an das obere Management ausgeschüttet…

Quelle: > Organisation und Unternehmensführung aus der interkulturellen Perspektive: Mercedes gegen die Japaner

(Im Original publiziert auf pibako.com.)

Organisation und Unternehmensführung aus der interkulturellen Perspektive: Mercedes gegen die Japaner

Bookmark and Share

Written by rkremer

June 6, 2009 at 8:19 pm

Von der Idee zur Lösung

leave a comment »

Folgende kleine Geschichte, welche schon etwas älter ist, habe ich vor kurzem im > Internet gefunden. Wobei Mercedes hier wohl nur symbolisch für die deutsche Unternehmenskultur steht.

Mercedes gegen die Japaner

Vor einiger Zeit verabredeten sich Mercedes Benz und ein japanischer Konzern, daß jedes Jahr ein Wettrudern über 1000 Meter mit einem Achter auf dem Rhein ausgetragen werden solle. Beide Mannschaften trainierten nach innerbetrieblichen Vorausscheidungen lang und hart, um ihre volle Leistungsfähigkeit zu erreichen. Als der große Tag des Wettkampfes endlich da war, waren beide Mannschaften topfit.

Die Japaner gewannen klar mit einem Vorsprung von 400 Metern.

Nach dieser Niederlage war das Mercedes-Team sehr deprimiert und die Moral war auf dem Tiefpunkt. Das obere Management entschied, daß der Grund für diese vernichtende Niederlage unbedingt herausgefunden werden müsse. Ein Projektteam wurde eingesetzt, um das Problem zu untersuchen und Maßnahmen zu empfehlen.

Die Untersuchung ergab: Das Problem war, daß bei den Japanern 8 Leute ruderten und einer steuerte, bei Mercedes hingegen ruderte 1 Mann und 8 Leute steuerten.

Das obere Management engagierte sofort eine Beraterfirma, um eine Studie über die Struktur des Mercedes-Teams anfertigen zu lassen. Nach Kosten in Millionenhöhe und einigen Monaten Auswertung kamen die Berater zu dem Schluß: es steuern zu viele und rudern zu wenige Leute.

Um einer Niederlage gegen die Japaner im nächsten Jahr vorzubeugen, wurde die Teamstruktur geändert. Es gab jetzt 4 Steuerleute, 3 Obersteuerleute und einen Steuerdirektor. Ein Leistungsbewertungssystem wurde eingeführt, um dem Mann, der rudern sollte, mehr Ansporn zu geben, sich noch mehr einzusetzen und ein Leistungsträger zu werden.

“Wir müssen seinen Aufgabenbereich erweitern, um ihm mehr Verantwortung zu geben. Damit sollte es gelingen!”

Im nächsten Jahr gewannen die Japaner mit 800 Metern Vorsprung.

Mercedes Benz entließ den Ruderer wegen schlechter Leistung, verkaufte die Ruder und stoppte alle Investitionen in neues Gerät und die Entwicklung des Bootes. Der Beraterfirma wurde eine lobende Anerkennung für ihre Arbeit ausgesprochen und das eingesparte Geld wurde an das obere Management ausgeschüttet…

Quelle: > Organisation und Unternehmensführung aus der interkulturellen Perspektive: Mercedes gegen die Japaner

Organisation und Unternehmensführung aus der interkulturellen Perspektive: Mercedes gegen die Japaner

Written by rkremer

June 6, 2009 at 1:58 pm